Dienstag, 27. März 2012

Gerade erschienen: Hubert Bärs neuer Krimi


Der Heidelberger Spekulanten-Mord

Das Heidelberger Schloss privatisieren, im Glanz neu auferstehen lassen und sich damit in das Buch der Geschichte einschreiben: Richard Küfer, der alternde Milliardär, hat eine Visionen. Wer in Heidelberg dachte, das seien einmal mehr eitle Spinnereien eines abgehalfterten Finanzjongleurs, lag offensichtlich falsch. So mancher Politiker im Ländle kann sich durchaus für das wahnwitzige Projekt erwärmen. Es geht um Geld und Macht und fragwürdige Machenschaften, die nur schwer zu durchschauen sind. Klar ist: Einige spekulieren mit einem enormen Risiko. Als Morde ins Spiel kommen, müssen sie erfahren, der Einsatz war zu hoch.

Nach seinen Romanen Der Heidelberger Campus-Mord und der Heidelberger Tunnel-Mord', in denen Bär akademische Eliteansprüche oder den Streit um ein kommunales Bauprojekt zur Diskussion stellt, nimmt er jetzt die Praktiken gerissener Börsenspekulanten aufs Korn.

Wellhöfer Verlag, Mannheim 2012. 215 S. 11,90 €
Hubert Bär

Keine Kommentare: